Erbaut Bunker

Artillerie

1 x 680
1 x geschutsbunker
3 x geschutsopstelling
1 x mitrailleurkazemat (NED)
1 x mortieropstelling

Nahrungsmittel

1 x provisiebergplaats
2 x waterbergplaats

Personal

1 x 622
7 x woonschuilplaats

Medizinische

1 x Krankenhaus

Munition

2 x munitiebergplaats

Beobachtung

1 x 666

Übrig

1 x Bad
1 x Abstellraum
1 x observatiepost
1 x pompgebouw
7 x tobruk
2 x W.C.

Radio Scheveningen

Dieser Stützpunkt wurde mit der Begründung in der polnischen Stadt Coast Radio Station Scheveningen in Westduinpark. Es war Teil der Hauptkampflinie entlang der Küste, dessen Hauptaufgabe die Verteidigung der Hafeneinfahrt und der Strand im Süden, sondern auch dazu gedient, die Kommunikation und Detektionssysteme auf den Boden zu schützen. Diese Systeme im Einsatz bei der Funk Einsatz Gruppe Scheveningen. In januari 1942 Werden er door de 5./Marine Artillerie Abteilung 205 bereits zwei Pistolen eingesetzt von 7,5 cm. Diese waren im Südwesten der Küstenstation permanent in Feldbefestigungen montiert.

Verteidigung

Die meisten Geschützstellungen waren in dem Band zwischen dem Strand und dem Gebiet von der Küste entfernt. Der Haupt Bunker, Artilleriebunker und der Beobachtungsbunker, waren in der ersten Staudünenlinie. In der Artilleriebunker vom Typ 680 (Schartenstand für 7,5-cm Pak 40 ohne Nebenräume) gab es eine 7,5 cm Kanone gezogen, die von Soldaten betrieben wurde 2./SS-Panzer Jäger. Aus der Beobachtung Bunker vom Typ 666 (Infanterie Beobachtungsstand mit Kleinstglocke) Konnte über die Prioritäten bei der Verteidigung (wo starke feindliche Feuer zu erwarten gehabt werden) durchzuführen Beobachtungen für die Infanterie. Dieser Bunker an der Spitze eines Stahlbeobachtungskuppel vorgesehen ist, aus dem das Militär mit drei Ecke Fernglas und ein Periskop konnten Beobachtungen zu machen. Von diesem Bunkertyp ist der einzige, der in den Niederlanden bleiben. Darüber hinaus gab es eine leichte Artillerie Bunker mit einer 3,5 cm Kanone in Richtung Hafen Mund gezogen. Grund der hohen Lage überdachte die Waffe in den Bunker und der Außenhafen wurde auch von Soldaten gedient 2./SS-Panzer Jäger. Die ersten Dünen waren fünf Tobruk , die miteinander durch eine unterirdische Gänge verbunden waren. Um diese Korridore angebracht und hinter den ersten Dünen waren zwei Unterstände des Typs Küver 450a. Die Korridore setzte seinen Weg in Richtung Hafen, eine niederländische Maschinengewehr Bunker gehören. Eine Treppe im Flur vorstellen, sie kam zurück in einen oberen Teil der Dünen, wo er in die Artilleriebunker, ein Personalbunker gräbt VF1a und die Beobachtungsbunker verbunden.

Nahe Defence

Für enge Verteidigung an der Südflanke des Komplexes und unterstützen die tobruks in den ersten Dünen, war eine unterirdische Tunnelsystem mit zwei tobruks gebaut. Landseite war eine Beobachtung aus Stahlbeton. Über den Rest des Feldes verteilt waren Bunker mit einer Support-Funktion, die eine Art des Krankenhauses VF57a und ein großes Badehaus. Ein Tankwand auf der Südseite des Drain gemacht Houtrustweg vom Strand zugänglich. Die Tankwand war ein niederländischer Maschinengewehr Bunker Typ S-80-5, Auch Stekelvarken erwähnt. Von diesem Bunker war im Hafengebiet und der Strand in Richtung der Feuer zuidwestwaartse freigegeben werden. Der Komplex gehörte auch eine niederländische Betonbunker. In dem Streifen von Dünen entlang der Houtrustweg, außerhalb der Stelle des Küstenstation, waren Bunker auch eine Stützfunktion.

Besetzung

Laut einer Karte vom 24. August 1944 wurde der Schwerpunkt von besetzt:

7./Unterführer Schule, bestehend aus 1 Offizier, 6 Unteroffiziere und 35 Männer, mit Waffen:

  • 6 × Leichtes Maschinengewehr
  • 1 × Schweres Maschinengewehr
  • 1 × 3,5 cm Pak en
  • 1 × 7,5 cm Geschütz

2./SS-Panzer JägerBestehend aus einem Unteroffizier und fünf Männer, mit Waffen:

  • 1 × Leichtes maschinengewehr
  • 2 × 7,5 cm Pak

4. / F.StBestehend aus 1 NCO und 6 Männer, mit der Bewaffnung 1 x 4,5 cm Geschütz.